Einen Guru hätt' ich gern ...
Wie einfach und schön könnte doch ein Leben sein mit einem Guru - möglichst einem von gleich um die Ecke herum, zum Anfassen nah! Dafür würde ich glatt umziehen;-)
Ein Guru, das ist Einer, der letztlich, wenn ich mich erst ganz auf ihn eingelassen habe, das Denken für mich übernimmt, Leitbild ist, dem ich blind folge.
Das hat zum einen den großen Vorteil, dass ich nichts mehr falsch machen kann, zum anderen darf ich mich geborgen fühlen in der Schar weiterer Anhänger und glücklich und erhaben im Wissen um den nunmehr vorprogrammierten geistigen Aufstieg.
Im Laufe der Jahre habe ich vielen nachgespürt. Denen, die gern anderen etwas sagen wollen, die eine Aura des Wissens – wenn nicht gar himmlischer Helligkeit – um sich verbreiten. In viele ’große’ Philosophen habe ich mich eingelesen.
Insbesondere die Heiler haben mich angezogen, und die, die Großartiges für die Menschen geleistet haben in Form caritativen Schaffens. Hier denkt man, DIE müssen der Wahrheit auf der Spur sein.
Diese Menschen mit der von ihnen strömenden Hilfe für Millionen Arme, Kranke, Hilfsbedürftige werden ihren Lohn erhalten.
Nur, wo sie versuchen, anderen den Weg zum Aufstieg zu zeigen, wird es kritisch. Die Lehren der Großen sind vielfältig und stimmen nur in Teilbereichen überein.
Ich respektiere jeden ernsthaft Suchenden, habe große Hochachtung vor den großen Helfern!
Und obwohl mir völlig bewusst ist, dass ich im Vergleich zu manch hellem Licht nur mit lächerlich kleiner Flamme unterwegs bin, ist mir auch bewusst, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als selber weiter zu denken, zu prüfen.
Und niemals – wirklich niemals! – kann ich einer Lehre folgen, die den Unterschied zwischen Geistigem und Göttlichen nicht kennt.
Ade, lieber Guru, von um die Ecke rum!
Ein Guru, das ist Einer, der letztlich, wenn ich mich erst ganz auf ihn eingelassen habe, das Denken für mich übernimmt, Leitbild ist, dem ich blind folge.
Das hat zum einen den großen Vorteil, dass ich nichts mehr falsch machen kann, zum anderen darf ich mich geborgen fühlen in der Schar weiterer Anhänger und glücklich und erhaben im Wissen um den nunmehr vorprogrammierten geistigen Aufstieg.
Im Laufe der Jahre habe ich vielen nachgespürt. Denen, die gern anderen etwas sagen wollen, die eine Aura des Wissens – wenn nicht gar himmlischer Helligkeit – um sich verbreiten. In viele ’große’ Philosophen habe ich mich eingelesen.
Insbesondere die Heiler haben mich angezogen, und die, die Großartiges für die Menschen geleistet haben in Form caritativen Schaffens. Hier denkt man, DIE müssen der Wahrheit auf der Spur sein.
Diese Menschen mit der von ihnen strömenden Hilfe für Millionen Arme, Kranke, Hilfsbedürftige werden ihren Lohn erhalten.
Nur, wo sie versuchen, anderen den Weg zum Aufstieg zu zeigen, wird es kritisch. Die Lehren der Großen sind vielfältig und stimmen nur in Teilbereichen überein.
Ich respektiere jeden ernsthaft Suchenden, habe große Hochachtung vor den großen Helfern!
Und obwohl mir völlig bewusst ist, dass ich im Vergleich zu manch hellem Licht nur mit lächerlich kleiner Flamme unterwegs bin, ist mir auch bewusst, dass mir nichts anderes übrig bleibt, als selber weiter zu denken, zu prüfen.
Und niemals – wirklich niemals! – kann ich einer Lehre folgen, die den Unterschied zwischen Geistigem und Göttlichen nicht kennt.
Ade, lieber Guru, von um die Ecke rum!
haudujudu - 12. Mai, 12:39
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